Jesses Diner: Eine Hope-Geschichte

Jesses Diner: Eine Hope-Geschichte
  • Language: German
  • Word Count: 30,000
  • Price: $4.50
  • Release Date: 02/24/2016
  • ISBN: 978-1-942184-53-9
  • ASIN: B01C6FHB0S

Zwei Männer mit einer gemeinsamen Vergangenheit müssen lernen, sich selbst und einander gegenüber ehrlich zu sein, damit ihre Träume wahr werden können.

Der stille, anspruchslose Tanner Sellers verbringt sein Leben praktisch in seinem Diner in Hope, Arizona. Der 22jährige ist ein Eigenbrötler und genießt sein einfaches Leben, doch er sehnt sich nach jemanden, der zu ihm gehört. In seinen geheimsten Träumen ist dieser jemand der gutaussehende Steve Faus. Aber Steve ist der Vater von Tanners Freund, und der Witwer seines Mentors, und deswegen tabu.
Trotz einiger Schwierigkeiten hat der 39jährige Steve Faus bisher ein gutes Leben gehabt. Er ist nicht nur extrem erfolgreich in seinem Job, sondern pflegt auch eine großartige Beziehung zu seinem Teenager-Sohn und lebt in einer wundervollen Stadt. 18 Monate nach dem Verlust seines Lebensgefährten fehlt Steve nur jemand, mit dem er sein Leben teilen kann. Wenn Steve mit sich selbst ehrlich ist, dann ist dieser jemand der junge Mann, den er schon seit Jahren kennt und der ihm ebenso lange etwas bedeutet.
Alles, was Steve und Tanner brauchen, ist ein kleiner Stoß in die richtige Richtung, damit sich ihre Träume erfüllen.

 

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KAPITEL 1

„Tanner, Mike ist am Telefon und will dich sprechen.“

„Danke, Miranda.“ Ich setzte das Messer ab, mit dem ich den Broccoli in schmale Streifen geschnitten hatte, wischte mir die Hände an der Schürze ab und ging in mein kleines Büro neben der Küche, um das Gespräch dort anzunehmen. „Hi, Mikey.“

„Hey, Tanner. Störe ich dich gerade?“

„Nein.“ Ich ließ mich auf den abgenutzten Ledersessel fallen. „Der Mittagsandrang ist vorbei und bis zum Abendessen sind es noch ein paar Stunden.“

„Was gibt’s zum Abendessen?“

„Den Broccoli-Krautsalat von deinem Paps. Jared McFarland hatte dieses Jahr eine tolle Ernte und hat uns einen ganzen Schwung abgegeben.“

„Du benutzt noch immer die alten Rezepte von Paps, was? Du...

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